35. Tanztee im St. Elisabeth-Stift

 

12 Mitglieder der Tanzsportabteilung hatten sich am letzten Samstag (08.04.) im St. Elisabeth-Stift eingefunden, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken wurde der Veranstaltungsraum aufgesucht und nachdem jeder seinen Platz gefunden hatte, ging`s los. Die TSA musste leider erneut auf den bewährten Musiker mit seiner Technik verzichten und so wurden - wie früher - CDs aufgelegt. Alte Schlager oder Melodien von Freddy Quinn, Gerhard Wendland, Heino, Connie Francis oder James Last kamen bei den Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern gut an. Es wurde kräftig mitgesungen. Getanzt wurden Wiener Walzer, Langsamer Walzer, Foxtrott und Tango und die so beliebte Polonäse - jeder selbständig oder wurde im Rollstuhl geschoben.

Die ehemalige Balletttrainerin der TSA, Grit Hopfe, zeigte den klassischen Tanz "Dornröschenwalzer" (Tschaikowski) und den russischen Tanz "Casatschok".

Annelore und Siegfried Hille zeigten als Soloeinlage Discofox, Rumba, Langsamer Walzer und den Wiener Walzer. Franz-Josef Westhoff trug in seiner humorvollen Art plattdeutsche Dönkes vor. Eine weitere lustige Einlage war das "Tütenorchester" nach der Annenpolka von Robert Stolz. Im Takt der Musik wurden mit Tüten unterschiedliche "Klänge" geraschelt.

Zum Abschluss des Tanztees durfte Johannes Heesters traditionelles "Ich werde 100 Jahre alt" nicht fehlen, gesanglich vorgetragen von Siegfried Hille.

Die bereits genannten TSA-Mitglieder wurden unterstützt von Anneliese und Josef Kersting, Inge Jaspert, Klärchen Lücke, Agnes Westermann und Ursula Wietfeld. Die Leitung des Nachmittages lag bei Anneliese und Hermann Brandt.